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Wildbienen brauchen eine Lobby

Imker*innen und NaturFreunde*innen machen sich stark!

Im Mai beginnt eigentlich die fünfte Jahreszeit. Denn jetzt summt und schwirrt es überall. Nicht nur im Menschen wecken die warmen Sonnenstrahlen neue Kräfte, auch in der Natur setzt der jährliche Erneuerungsprozess in seiner ganzen Fülle ein. Doch vielen fällt dabei auch auf, dass die Landschaften immer Strukturarmer werden, Vögel und vor allem Insekten in der Menge und Vielfalt der Arten sich reduzieren. Ursachen dafür gibt es sicherlich viele. Wir NaturFreunde wollen uns verstärkt einsetzen für die Lebewesen welche in der Diskussion rund um das sogenannte Bienensterben oft vergessen werden. Mit über 500 unterschiedlichen Arten sind die wilden Verwandten der Honigbienen gemeint. Sie leben im Wald, Wiesen und an Feldern. Entlang der Steilhänge der Flüsse aber auch immer mehr in Siedlungen. Ob in den zahlreichen Gärten, auf Brachen und Grünflächen, Balkonen und Parks. Wir Menschen nehmen oft nur die staatenbildenden Insekten wie Hummeln, Wespen und Hornissen wahr. Gerade die einzeln lebenden unter den Wilden verwandten sind es jedoch, die zunehmend Ihrer Lebensgrundlage verlieren. Diesen Aufmerksamkeit zu geben haben wir mit einen Beitrag im Thüringen Journal am 02. Mai aus den Gemeinschaftsgarten im Erfurter Norden geschafft. Gemeinsam wollen wir uns in Zukunft verstärkt für die Wildbienen einsetzen.

https://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video-194488_zc-ca8ec3f4_zs-73445a6d.html

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